Wir groß sollte ein Kinderzimmer sein?

Sinnvoll planen

Bild: Markus Spiske/Unsplash

8,5 Quadratmeter für ein Kind – so lautete die DIN-Empfehlung zur Kinderzimmergröße noch 1967. In den 2000er-Jahren wünschen sich Eltern doppelt so viel Platz für ihren Nachwuchs, 16 bis 20 Quadratmeter, wie eine Umfrage ergab. Wo Wohnraum knapp ist oder ein kleinteiliger Grundriss vorgegeben, stellt sich die Frage: Wie lässt sich der bestehende Raum so gestalten, dass die Kinder möglichst viel davon haben?
Bei Fertighaus-Anbietern werden im Schnitt 14 Quadratmeter für den Nachwuchs eingeplant.
Doch auch ein kleineres Zimmer kann viel Platz zum Spielen, Lernen und Entspannen bieten.

„Bei der Gestaltung von Kinderzimmern, ist es besonders wichtig, in die Zukunft zu denken, damit es auch als Jugendzimmer funktioniert“, sagt BHW-Expertin Stefanie Binder. „Das ideale Kinderzimmer ist möglichst wandelbar.“ Eine weitere Herausforderung: Wohnen, Schlafen und Arbeiten fallen hier zusammen.
Um die drei Bereiche voneinander zu trennen, bietet es sich an, ein Podest einzubauen, auf dem der Schreibtisch oder das Bett stehen kann. Enthält das Podest außerdem Schubladen, schafft dies selbst im kleinsten Zimmer viel Stauraum.

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