Betonkanu-Regatta 2017 in Köln

Bild: © BetonBild/Sacha Steinbach

Das InformationsZentrum Beton veranstaltet alle zwei Jahre im Auftrag der deutschen Zement- und Betonindustrie die Betonkanu-Regatta. Partner vor Ort waren die Stadt Köln, der Kölner Regatta-Verband e.V., die TH Köln „Technology Arts Sciences“ und der Verband deutscher Betoningenieure. Schirmherrin war Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln.

Mehr als 125 Mannschaften aus sieben Ländern ließen bei dem außergewöhnlichen Wettbewerb über 80 selbstgebaute Rennkanus und sieben phantasievolle Wasserfahrzeuge der offenen Klasse zu Wasser. Über 1000 Studierende von 50 Fachhochschulen, Universitäten und anderen Einrichtungen, an denen Betontechnik gelehrt wird, nahmen an der Veranstaltung teil. Das Damen- und Herrenteam der HTWK Leipzig belegte bei der Betonkanu-Regatta am 10. Juni 2017 in Köln jeweils den ersten Platz. Die zweiten und dritten Plätze gingen sowohl in den Damen- als auch in den Herrenfinalläufen an das Team der Universität Twente aus Enschede.

Den Konstruktionspreis gewann die ETH Zürich mit ihrem Rennkanu „skelETHon“. Die innere Tragstruktur bei diesem Boot wurde im 3D- Druckverfahren realisiert. Der Gestaltungspreis ging an die Hochschule Darmstadt mit den Kanus „Tag“ und „Nacht“. Umgesetzt wurde der Gegensatz in nachtschwarzem und orange-changierendem Beton. Der Bootsname erstrahlte dank eingebauter Lichtfasern hell und farbig am Bug.

Der Preis für das leichteste Kanu mit einem Gewicht von 11,25 kg wurde an die TU Dresden vergeben. Mit nur 2,69 kg pro laufendem Meter entsprach das Boot tatsächlich seinem Namen „Leichter als Pappe“. Das schwerste Kanu mit insgesamt 409 kg baute das Team der Beuth Hochschule für Technik Berlin – die „Schwarze Perle“ wog satte 88 kg pro Meter. In der offenen Klasse gewann die TU Dresden mit „Katamarina und Rutschard“. Bei der Badeplattform mit Sprungturm und Wasserrutsche wurde großes Augenmerk auf die Konstruktion und die Betontechnologie gelegt. Zudem waren sämtliche Bade-Accessoires wie Liegestühle oder Hüte ebenfalls aus Beton gefertigt. Der Nachwuchspreis ging an die Steinbeisschule in Stuttgart.

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