Light + Building • Intersec Building


13. bis 18. März 2022 | Frankfurt am Main

 

Bildquelle: AbsolutVision / Unsplash

++  Neuer Termin: Light + Building findet turnusgemäß wieder in 2022 statt ++

Angesichts der durch die Corona-Pandemie bestimmten weltweiten Lage und den damit verbundenen Veranstaltungsverboten sowie Reiserestriktionen hat sich die Messe Frankfurt gemeinsam mit ihren Partnern – ZVEI und ZVEH – sowie dem Messebeirat darauf verständigt, die 11. Light + Building auszusetzen und turnusgemäß vom 13. bis 18. März 2022 durchzuführen.

Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik

Die Light + Building ist die weltweite Branchenveranstaltung Nummer eins. Das belegen erneut die Rekordzahlen der Messe in 2018: über 220.000 Fachbesucher, mehr als 2.700 Aussteller aus 55 Ländern und ein deutlicher Anstieg der Internationalität.

Als Plattform für vernetzte Sicherheitstechnik wird das Format "Intersec Building" als integraler Teil der Light + Building nun in 2022 seine Premiere feiern.

Light + Building

"Connecting" - Effizienz, Sicherheit und Komfort

Die Weltleitmesse Light + Building 2020 in Frankfurt zeigt Produkte für intelligente Gebäude und bietet eine Plattform für smarte Gebäudeautomation, intelligentes Quartier- und Energiemanagement sowie fortschrittliche E-Ladeinfrastruktur und vernetzte Sicherheit.

„Pioneering“ - progressive Visionen, große Chancen

Unter dem Top-Thema „Pioneering“ fasst die Messe Bereiche zusammen, die großes Potenzial bieten, aber noch nicht vollends im Markt etabliert sind wie „X as a Service“. Hierin steht „X“ stellvertretend für eine unmittelbare Leistung – beispielsweise Beleuchtung oder Sicherheit.

„Fascinating“ – zukunftsweisendes Lichtdesign

Design meint heute nicht exklusiv die Gestalt der Leuchte. Genauso wichtig sind deren technische Merkmale – und gerade auch die Konnektivität. Das Top-Thema „Fascinating“ stellt wesentliche Attribute zukunftsweisenden Licht- und Leuchten-Designs heraus.

Effizienz schafft Nachhaltigkeit

Diese Variabilität ermöglicht es, auch nachhaltige Materialien für die Konstruktion der Leuchten zu verwenden. Dem ökologischen Gedanken verpflichtet sich die Lichtbranche auch im Bereich des Energieverbrauchs. Smarte Zusatzfunktionen hocheffizienter LEDs ermöglichen es, mit ein und derselben Leuchte viele Funktionen abzubilden. Jede Lichtatmosphäre von warm bis kalt, vom perfekten Arbeitslicht bis zum stimmungsvollen Candlelight ist mit nur einer Leuchte realisierbar. Berührungsempfindliche Paneele für die Dimmung werden elegant ins Design integriert – Komfortzuwachs garantiert.  Gleiches gilt für die innovative „warmDim“ Technologie. Sie passt etwadie Farbtemperatur der Leuchten automatisch an die natürliche Helligkeit an. Die Regulierung der Lichtintensität proportional zur Tageszeit ermöglicht darüber hinaus einen automatisiert geringen Stromverbrauch. Ebenso können Leuchten, die teils schon Multimedia-Stationen gleichen, lange effizient genutzt werden. Anstatt ein neues Modell zu produzieren, kann das ale Produkt durch Software-Updates auf den neuesten Stand gebracht werden. Dies führt zu einer enormen Reduktion des Materialaufwandes.

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Stilführend ans Ziel

Das auf der Light + Building ausgestellte Spektrum an Lichttechnik und dekorativen Leuchten ist enorm und Orientierung deshalb der Schlüssel zum Erfolg. bora.herke.palmisano. hilft. Das Stilbüro etabliert in Halle 6.2 der Weltleitmesse die Trend-Show 2020. In ausgewählten Stilrichtungen werden dort state-of-the-art Wohntrends ausgestellt. Das Besondere: Jedes Artefakt ist mit einem Verweis auf den Hersteller und – in Bezug auf dekoratives Licht – mit dessen Standort im Messekontext ausgestattet. Bei weiterführendem Interesse der Besucher fällt so die Navigation besonders leicht. 

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Futuristischer Fokus

Neue Konzepte fordern immer öfter den Verzicht auf Stromkabel. Gleichzeitig soll LED-Technik mehr Lumen bei geringerem Energieverbrauch und kompakterem Format leisten. Damit wird die neu gewonnene Dynamik zur DNA der Formgebung. Design und Funktion werden spielerisch Teil des Interieurs. Kupferdrähte, die der Stromversorgung von Leuchten dienen, werden beispielsweise in Stoffsegeln verwebt – ganz nach Bedarf sichtbar oder dem Auge verborgen.

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Formgebend

Eine überraschend vielfältige Gestaltung ist auch Dank des immer kleiner werdenden Formats der Leuchten möglich. Die Mikrobaukörper der LEDs ermöglichen das Verschmelzen von Leuchten mit anderen Funktionen oder Produkten: So schlucken Leuchtkörper – gefertigt aus akustisch wirksamen Stoffen – ideal den Schall in Großraumbüros. Auch können Leuchten beispielsweise eins werden mit Regalelementen. Oder sie werden so gestaltet, dass sie gleichzeitig als Vase fungieren. 

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Young Design

Es gibt nur wenige Orte, an denen authentisches Design erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Das Young Design Areal auf der Light + Building zählt sicher dazu. Einem internationalen Publikum präsentieren junge Talente dort exklusive Einzelstücke. Das Ziel: Innovative Leuchten-Designs zur Serienreife zu bringen. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2019. 

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Leuchtende Anpassungsfähigkeit

Die Light + Building 2020 zeigt: Alle Leuchtenformen sind denkbar – sie werden zu poetischen Statements, zu opulenten, eleganten oder filigranen Requisiten von Wohn- und Arbeitsbühnen.
Egal, ob leuchtend oder abgedunkelt. Immer hoch performant, immer dynamisch.

Es ist außerdem die Stunde bisher eher leuchtenferner Materialien: Leder, Textilien, netzartige und ultra-leichte Gewebe, Papier, Pappe, Kork oder Gummi und auch Porzellan, Keramik sowie recycelte Stoffe halten Einzug in die Welt des Leuchten-Designs – überraschende Oberflächen und nie dagewesene Verarbeitungsstrukturen inklusive. 

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Bildquelle: Messe Frankfurt / Pietro Sutera

Digital kann mehr als 0 und 1

Die Digitalisierung der Lichttechnik ermöglicht einen ausgeprägten Grad der Vernetzung – sei es via Bluetooth, Wi-Fi oder LAN. Auch deshalb ist „Vernetzung“ eines der Top-Themen der Jubiläums-Light + Building. Internationale Aussteller nutzen die Weltleitmesse in Frankfurt am Main, um ebenfalls internationalen Besuchern Produktinnovationen und Vernetzungsbeispiele zu präsentieren. Der Claim der Edition 2020 lautet „Connecting.Pioneering.Fascinating.“. Dabei fördern insbesondere Produkthybride die im Dreiklang letztgenannte „Faszination“. Hierbei fasziniert nicht nur die Loslösung von herkömmlichen Materialien, sondern vor allem die neuen Funktionen und Eigenschaften der Leuchten. Oft geling das, indem sie stilistisch aus dem bekannten Kontext herausgelöst werden.

Impressionen von der Messe 2018

Light + Building: Licht-Trends 2018

Wir fassen unsere Eindrücke zu den Material-Trends auf der Light+Building Messe zusammen und nennen Unternehmen, die diese Trends am besten in ihren...

Weiterlesen

Light + Building: Ein Blick auf die Trends 2018/2019

Im Trendforum der Light+Building werden jede zwei Jahre die aktuellen und zukünftigen Trends in Sachen Lichtdesign vorgestellt. Wir führen Sie durch...

Weiterlesen

Light + Building: Smarte Technologien für das Zuhause

Smarte Technologien für das Zuhause waren auf der Light+Building 2018 in jeder Halle präsent. Im Fokus waren oft Kooperationen namhafter Hersteller...

Weiterlesen