Unser Team

Wer steckt eigentlich hinter greenBUILDING, was treibt uns an? 
Auf diese und andere Fragen möchten wir Ihnen gerne Antwort geben.

Lernen Sie unser Team kennen und nehmen Sie teil an unseren Vorlieben und Beweggründen, vielleicht ist ja noch die eine oder andere Lebensinspiration für Sie dabei. 

Harald Link, Chefredakteur

... wohnt und arbeitet in der Münchner Innenstadt – kurze Wege und effiziente Infrastrukturen (ÖPNV, Fernwärme, Einkaufsmöglichkeiten direkt ums Eck) sind ein deutliches Plus an Lebensqualität. Deshalb ist seit 15 Jahren auch der Verzicht auf ein eigenes Auto kein Problem, ganz im Gegenteil: So wenig Ballast wie möglich, und ein Auto ist zumeist genau das. Außerdem züchtet er auf dem Balkon die wohl besten Tomaten nördlich der Alpen. Ein eigener Kompost (geht auch auf’m Balkon) macht’s möglich. 


Thomas Geuder, Newsletterredakteur

… lebt, wohnt und arbeitet in Stuttgart, trotz Feinstaub- und Stauproblem eine der grünsten Städte Deutschlands. Nachhaltigkeit, findet er, kann immer und überall stattfinden, ohne den Zwang zur Einschränkung. Jeder ist gefragt, im Kleinen wie im Großen: Es geht um den bewussten Umgang mit dem eigenen Energieverbrauch und um das Vermeiden von Verschwendung. Ob beim Heizen, Kühlen, beim Warmwasser oder Gasgeben auf der Straße: Wichtig ist der sinnvolle Einsatz der Ressourcen, vor allem der fossilen. Sein nahezu papierloses Büro und Die Raumgalerie werden mit grünem Strom und Gas betrieben und von energiesparenden Lampen beleuchtet. Und der Weißwein zum Feierabend wird im energieeffizienten Kühlschrank auf Temperatur gehalten.


Harald Rauh, Verleger

„Unter Nachhaltigkeit verstehe ich ressourcen- und umweltschonendes Wirtschaften, also die Ressourcen beim Wirtschaften nicht zu verbrauchen, sondern dafür zu sorgen, dass sie „nachwachsen“. Daher bedeutet für mich der Begriff, so zu leben und zu wirtschaften, dass die wichtigen Ressourcen für spätere Generationen weiterhin zur Verfügung stehen. Bei der täglichen Arbeit bedeutet dies oft querdenken und neue Wege suchen und gehen; so wie mit greenBUILDING, den ersten Schritt haben wir gemacht."


Viola Heinrich, Verlagsleitung greenBUILDING


"Privat lebe ich in einer alten Kapelle in einem grünen Kiez von Berlin, meine Oase zum Wohlfühlen und Auftanken. Ein Auto besitze ich seit 6 Jahren nicht mehr. Ich fahre mit der Bahn. Im Haushalt habe ich mir energieeffiziente Geräte angeschafft, nutze „grünen Strom“ und versuche bewusst einzukaufen. Im Kleinen fängt es an......Den Slogan der neuen greenBUILDING versuche ich mit den Mitarbeitern zu leben! 


Gabriele Strauchmann, Anzeigenverkauf

"Nachhaltigkeit bedeutet für mich über die Dinge die ich tue nachzudenken, bewusster zu leben, an die Umwelt und die jüngere Generation zu denken. In unserer modernen Welt ist es nicht immer leicht etwas für das Klima oder eine nachhaltigere Welt zu tun. Ich persönlich nehme mir vor möglichst viele Produkte aus der Region zu kaufen, öfter mit dem Fahrrad zu fahren oder einfach zu Fuß zu gehen. Das ist ein ständiger Prozess und ich arbeite an mir selbst."


Stefanie Rosenlöcher, Anzeigenverkauf

„Für mich ist Nachhaltigkeit sehr wichtig. Viele Dinge, die wir für uns im Kleinen tun, haben Einfluss auf das große Ganze. Von der Ernährung über die Fortbewegung bis hin zum Wohnen. Auch wenn das Wort „vegan“ für viele Menschen noch abschreckend ist, so sehe ich darin für mich den richtigen Weg in eine bessere Zukunft für Mensch und Natur, bedeutet vegan doch nichts anderes, als beim eigenen Handeln und Konsumieren auch das Wohl anderer sowie den eigenen ökologischen Fußabdruck zu bedenken.“


Diana Stahn, Anzeigendisposition

"Nachhaltigkeit bedeutet für mich, dass natürliche einzigartige Ressourcen gespart werden und lebenswichtige Rohstoffe nicht aussterben. Die Natur sorgt selbst für ihren Erhalt, den Schutz vieler Arten und bietet ein enorm intelligentes Umfeld für alle Lebewesen. Anstatt diese zu zerstören, sollten wir von ihr lernen. Vegan? Gibt’s bei mir nur im Badezimmerschrank. Der Mensch ist Fleischfresser, aber in Maßen! Einen Garten ohne Bäume nenn' ich Fußballfeld. Bei mir darf alles wachsen, denn ohne Moos nix los."


Christina Kalzer, Layout

"Heute so handeln als ob morgen wäre.
Was bringt es wenn wir heute aus den Vollen schöpfen, unseren Kindern morgen aber keine natürlichen Ressourcen übrig lassen?! Um dem vorzubeugen kann schon ein Einzelner etwas tun. Deshalb trenne ich meinen Müll, benutze zum Einkaufen keine Plastiktüten und lege meine Wege zu Fuß oder mit der Bahn zurück. So kann auch ich zu einem grüneren Morgen beitragen."


Kathrin Kasperavicius, Vertriebsleitung

… betreut den greenBUILDING-Vertrieb seit 2009 und findet, Nachhaltigkeit geht im Kleinen los und jeder kann mitmachen. Deshalb trinkt sie ihren ‚Cafe to go‘ wenn überhaupt nur aus dem eigenen Thermobecher, lässt beim Zähneputzen nie das Wasser laufen und hat immer einen Jutebeutel für Einkäufe dabei. Sie putzt zu Hause lieber mit Zitronensaft und fährt gern mit dem Fahrrad zur Arbeit (und nach Möglichkeit auch überall sonst hin). Ihren Computer und auch die Funkmaus macht sie abends immer aus.


Bianca Stecker, Marketing und Webmaster

„Grünstrom, Bio- und Flohmärkte, ÖPNV, Urban Gardening und Jutebeutel sind für uns Berliner ja fast schon Alltag. Klar, dass man in so einer Großstadt Nachhaltigkeit im Alltag ganz anders leben kann als auf dem platten Land. In diesem Zusammenhang ein Hoch aufs Internet, denn das ermöglicht und erleichtert den nachhaltigen Konsum auch dort, wo man manchmal etwas länger suchen muss…“


Eileen Seeburg, Online-Redaktion und Newsletter

"Mit dem Thema Nachhaltigkeit bin ich früher nicht wirklich in Kontakt gekommen und habe mir deshalb auch wenig Gedanken darüber gemacht, ob ich nachhaltig lebe. Erst seitdem ich ein festes Mitglied im greenBUILDING-Team bin, beschäftigt mich das Thema auch privat sehr. Im Sommer findet man mich am Wochenende meist auf Flohmärkten. Es gibt dort so tolle Sachen zu kaufen und auch ich selbst verschenke oder verkaufe meine aussortierten Schätze viel lieber als noch mehr Müll zu produzieren. Die meisten Sachen in meinem Kleiderschrank sind mittlerweile Secondhand und ich bin stolz darauf."