14.11.2019 | Ausgabe 5/2019 (#93)

Elektromobilität. Die Baubranche ist gefragt

Special: Mobilität neu denken

Wenn Elektromobilität noch attraktiver werden soll, ist ein schneller Ausbau der Ladeinfrastruktur notwendig. Foto: GlasMetall

Das Thema Elektromobilität beschäftigt nicht nur die Politik und die umweltbewussten Bürger, die nach einer Alternative für ihre Verbrennungsmotoren suchen, sondern seit geraumer Zeit zunehmend auch die Baubranche. Denn während sich die Pläne der Politik bereits im fortentwickelten Stadium befinden, hinkt die notwendige Infrastruktur für die Elektroautos hinterher. Dies bringt eine gewisse Problematik mit sich.

Das Unternehmen GlasMetall bietet alles aus einer Hand: Planung, Technik und Montage. Foto: GlasMetall

Die noch recht dünn gesäten Schnellladestationen und Ladepunkte verunsichern einen Teil der potentiellen Umsteiger. Dadurch fehlen der Automobilindustrie entsprechende Anfragen und Absatzzahlen, um mehr in die neue Technologie zu investieren und sie entschiedener voranzutreiben. Dieser Kreis ist nur mit einem engmaschigen Netz an Ladestationen zu durchbrechen. Ohne die notwendige Infrastruktur ist die Mobilitätswende nicht umsetzbar. Keiner setzt sich in ein Elektroauto, wenn die Frage, ob er unterwegs laden und sein Ziel erreichen kann, nicht geklärt ist.

Die Ladestationen werden wahlweise mit oder ohne Dach erstellt und sind modular aufgebaut. Foto: GlasMetall

Das Unternehmen GlasMetall GmbH aus Rahden reagierte auf die hohe Nachfrage der Betreiber von Elektroladestationen und passte das Angebot so an, dass es den neuen Herausforderungen des Markts schnell und unkompliziert begegnen konnte. Da das Unternehmen über Jahrzehnte von Erfahrung sowohl im klassischen Bauwesen als auch im Bereich Energiesysteme verfügt, war das neue Geschäftsfeld „Infrastruktur für Elektromobilität“ nur ein konsequenter und logischer Ausbau der bestehenden Produktpalette. Als Generalunternehmer übernimmt GlasMetall die komplette Projektierung von der Planung über Tiefbau und Montage bis hin zur fachgerechten Inbetriebnahme der Station durch zertifizierte Techniker aus dem eigenen Haus. Der Kunde hat so bei diesem komplexen und neuen Thema nur einen Ansprechpartner, der ihm von Anfang bis Ende zur Seite steht. Das verkürzt nicht nur die Zeit für die Umsetzung des Projekts, es spart auch bares Geld.

Die Stationen sind individuell an das Corporate Design der Betreiber anpassbar. Foto: GlasMetall

Modularität

Bei der Konzeptionierung von überdachten und unüberdachten Ladestationen wurde viel Wert auf modulares Bauen gelegt, das aber die Möglichkeit zur Individualisierung offen lässt. So sind z. B. die Fertigfundamente standardisiert und ermöglichen durch die bereits vorgefertigten Anschlüsse das Errichten der Überdachung zu einem späteren Zeitpunkt. Die Überdachung kann der Betreiber der Station seinen eigenen Vorstellungen anpassen lassen. Auch die Möglichkeit einer schnellen Nachrüstung bei einer Vielzahl von Schnelladepunkten ist gegeben, da die Dächer nahtlos ineinandergreifen. Eine Überdachung bietet nicht nur den Witterungsschutz beim Laden, sondern erhöht auch die Sichtbarkeit der Anlage. Den Kunden stehen bei der Auswahl des besten Chargers die Experten von GlasMetall genauso zur Seite wie bei der Konstruktion einer individuellen Überdachung, die zur Corporate Identity passt.


Anzeige

Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Modern: Pflegeleichte Holzfassade aus Kebony

Dieses Haus erhielt eine 123 Quadratmeter große, vertikale Holzfassade aus Kebony Character mit sichtbaren Ästen. Auf alle Kebony Produkte gibt es 30 Jahre Garantie – eine gute Investition in die Immobilie.

Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Die Holzfassade wird mit einer Fläche von 63 Quadratmetern über das Satteldach fortgeführt – eine klassische Dacheindeckung gibt es hier nicht. Vordach und Spritzbereich sind über einem minimalen Sockel reduziert ausgeführt und überzeugen durch eine feine Ästhetik.

Fassadengestaltung mit unterschiedlichen Dimensionen

Der gesamte Entwurf des Holzhauses setzt mit Kebony Character auf ein sehr wi­­­­­der­­­­stands­fähiges Fassadenmaterial, das einen bewusst ausgereizten konstruktiven Holzschutz zulässt. Verschiedene Lattenbreiten eröffneten flexible Spielräume für die ungewöhnliche Gebäudehülle.

Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von greenBUILDING abonnieren