14.03.2019 | Ausgabe 01/2019 (#89)

Mit EPDs die Gebäude-Ökobilanz optimieren

Die Ermittlung der möglichen Einsparpotenziale durch Verwendung von EPDs erfolgte in fünf Schritten. © Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) / Grafik: IBU

Eine Studie des Instituts Bauen und Umwelt e.V. (IBU) zeigt: Der Einsatz von Produkten mit EPD wirkt sich positiv auf den ökologischen Gebäudefußabdruck und  die DGNB-Bewertung aus.

Bei einer Gebäudezertifizierung, beispielsweise nach dem DGNB- System, wird die Umweltfreundlichkeit  ines Bauwerks unter anderem auf Basis seiner ökobilanziellen  Kennzahlen bewertet. Dabei können für die Gebäude-Ökobilanz entweder generische, weniger gut abgesicherte Daten oder herstellerspezifische und unabhängig überprüfte Produktdaten aus Umwelt-Produktdeklarationen (Environmental Product Declarations – EPDs) verwendet werden. Im Rahmen einer vom Institut Bauen und  mwelt e.V. (IBU) beim Fraunhofer-Institutfür Bauphysik (IBP) in Auftrag  gegebenen Studie wurde untersucht, ob und inwieweit sich die Gebäude-Ökobilanz bei Verwendung von EPD-Daten im Vergleich zu generischen Daten verbessert.Zudem wurde ermittelt, wie sich  die unterschiedliche Datenbasis auf die DGNB-Bewertung der einzelnen Umweltindikatoren eines Gebäudes auswirkt.

----

2 Seiten



 

 

Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


Weitere Informationen zur Teilnahme sind hier zu finden...

 

 



Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von greenBUILDING abonnieren