04.10.2018 | Ausgabe 05/2018 (#87)

Hamburgs Agenda 2030

Hamburg hat sich in der Stadtentwicklungspolitik viel vorgenommen: Ziel ist die „Inklusive Stadt“. / Quelle: Adrian Degner/Unsplash

Gerade in den großen Städten verdichten sich Chancen und Risiken für eine nachhaltige Entwicklung. Während hier einerseits Bildung, Aufstiegschancen und Innovationen gedeihen, zeigt sich andererseits häufig auf engem Raum das Nebeneinander von Wohlstand und großer Armut. Luft, Wasser und Natur sind zumeist überlastet, und werden große Städte gar von Katastrophen heimgesucht, sind sehr viele Menschen und hohe Sachwerte zugleich betroffen.

Das Engagement Hamburgs

Hamburg konzentriert sich bei seiner kommunalen Entwicklungszusammenarbeit auf die beiden Partnerstädte im globalen Süden, León (Nicaragua) seit 1989 und Dar es Salaam (Tansania) seit 2010. Trotz der Größenunterschiede der Partner – León hat rund 200.000 Einwohner, Dar es Salaam über 5 Millionen – stehen beide qualitativ vor ähnlichen Herausforderungen: Die städtische Infrastruktur (z. B. Kanalisation) und die öffentlichen Dienste (z. B. Müllabfuhr, kommunale Verkehrsbetriebe) können nicht Schritt halten mit dem starken Zustrom von Menschen aus den ländlichen Regionen, die sich in meist „ungeplanten Siedlungen“ am Rande der Großstadt niederlassen. Wenn Hamburg mit den Partnerstädten beispielsweise die Verbesserung der städtischen Dienste anstrebt, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, so bezieht sich das hauptsächlich auf die Bevölkerung in den benachteiligten Quartieren, also das Anliegen der „inklusiven Stadt“.

Detaillierte Informationen gibt es online:   

www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de

www.hamburg.de/entwicklungspolitik


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