20.02.2018 | Ausgabe 01/2018 (#83)

Interdisziplinär planen mit Weitblick

Bild: Alexander Gempeler

Holz als Baumaterial bietet technische, ökologische und wirtschaftliche Vorteile – und ist auch deshalb im urbanen Kontext immer häufiger anzutreffen. Doch es erfordert spezielle Kenntnisse, um die ästhetischen und die technischen Qualitäten von Holz gezielt einsetzen zu können.

Kürzlich wurde bei einem Wettbewerb für eine Wohnsiedlung im Raum Luzern Holz als Baustoff bindend vorgeschrieben – eine Premiere. Gleichzeitig erhielten die Büros fachliche Unterstützung durch einen Holzbauspezialisten. Das wirft die Frage auf, ob Planen und Realisieren von Holzbauten spezielles Wissen bedingen und ob sich deren Prozesse von andern Bauweisen unterscheiden.

Umfang: 2 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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