20.02.2018 | Ausgabe 01/2018 (#83)

Bündeln statt streuen – Effizienz durch integrale Planung

Bild: Goldbeck

Integrale Planung bezeichnet den ganzheit­lichen Ansatz zur Planung von Gebäuden: Durch frühzeitiges Einbeziehen aller notwendigen Experten laufen Prozesse strukturiert, transparent und zielorientiert ab. Die Folge: Planungskosten sinken, die Planungsqualität steigt.

Gebäude, die integral geplant werden, sind wirtschaftlicher und können schneller errichtet werden“, sagt Dirk Henning Braun, Leiter des Lehrstuhls Gebäudetechnologie an der RWTH Aachen. Der Professor ist außerdem von den soften Faktoren begeistert, die ganzheitlich entstandene Objekte mitbringen: „Oft punkten diese Gebäude mit besserer Akustik, niedrigeren Nebenkosten und besserer Aufenthaltsqualität.“ Bei der integralen Gebäudeplanung werden Baustellen von Objekten simuliert – noch vor dem ersten Spatenstich. 

Umfang: 3 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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