09.10.2017 | Ausgabe 05/2017 (#81)

Saniert und energetisch ertüchtigt

Bild: Bernhard Mensen

Die Burg Hülshoff bei Münster gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern Nordrhein-Westfalens. International bekannt ist sie als Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Ihre erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1349 zurück. Seit 1417 ist die Burg im Besitz der Familie Droste zu Hülshoff und wurde 2012 in die Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung überführt. Diese gleicht seither sukzessive den erheblichen Sanierungsrückstand der Burganlage in verschiedenen Bauabschnitten aus.

Schwerpunkte der Sanierungen unter Leitung von Architekt Bernhard Mensen waren bisher die Sicherung der Gebäudesubstanz und eine energetische Ertüchtigung so vorzubereiten, dass eine spätere Umwandlung der Anlage in ein Literatur-und Kulturzentrum möglich wird.

Umfang: 4 Seiten


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