10.08.2017 | Ausgabe 04/2017 (#80)

Sind „Plyscraper” die Zukunft?

Foto: Ema Peter/MGA

Neue Hochhäuser in Norwegen, Kanada und den Niederlanden rehabilitieren Holz als tragendes Material im Geschossbau.

Die Verwendung von Holz als tragendem Baumaterial im Geschossbau und in letzter Zeit sogar im Hochhausbau gilt als neue Entdeckung und sein Einsatz für große städtische Bauaufgaben sogar als Revolution. Ein „Treet” (norwegisch: Der Baum) genannter Wohnturm in Norwegen ist mehr als 52 Meter hoch und besteht ganz aus hochfesten Holzmaterialien.

Die Loggien bieten grandiose Ausblicke – und die Möglichkeit, die Gebäudekonstruktion „zu erleben“.
Foto: Frantzen et al Architecten

Die Loggien bieten grandiose Ausblicke – und die Möglichkeit, die Gebäudekonstruktion „zu erleben“.

Umfang: 4 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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