12.06.2017 | Ausgabe 03/2017 (#79)

„bio“ macht erst „regional“ richtig Sinn

Bild: Ökokiste e.V.

Seit sich herumgesprochen hat, dass sich mit dem „Bio“-Label auch gutes Geld verdienen lässt, sind viele Hersteller auf den Zug aufgesprungen –doch nicht immer sind deren Produktionsweisen, selbst wenn sie sich an gesetzliche Vorgaben halten, im Sinne des Erfinders. Und meist schon gar nicht im Sinne der Verbraucher. Bei „bio“ genau hinzuschauen ist daher ratsam. Denn bio macht meist erst dann Sinn, wenn man „regional“ hinzufügt.

Wie viel „bio“ darf es denn sein? An allen Ecken und Enden sprießen Bio-Märkte aus dem Boden – mit einer Sortimentsvielfalt, die sich mit dem konventioneller Lebensmittel-Einzelhändler durchaus messen kann. „Bio“ ist längst kein Nische mehr, „bio“ erobert in Massen die Supermärkte und Discounter.

Umfang: 2 Seiten


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