12.06.2017 | Ausgabe 03/2017 (#79)

„bio“ macht erst „regional“ richtig Sinn

Bild: Ökokiste e.V.

Seit sich herumgesprochen hat, dass sich mit dem „Bio“-Label auch gutes Geld verdienen lässt, sind viele Hersteller auf den Zug aufgesprungen –doch nicht immer sind deren Produktionsweisen, selbst wenn sie sich an gesetzliche Vorgaben halten, im Sinne des Erfinders. Und meist schon gar nicht im Sinne der Verbraucher. Bei „bio“ genau hinzuschauen ist daher ratsam. Denn bio macht meist erst dann Sinn, wenn man „regional“ hinzufügt.

Wie viel „bio“ darf es denn sein? An allen Ecken und Enden sprießen Bio-Märkte aus dem Boden – mit einer Sortimentsvielfalt, die sich mit dem konventioneller Lebensmittel-Einzelhändler durchaus messen kann. „Bio“ ist längst kein Nische mehr, „bio“ erobert in Massen die Supermärkte und Discounter.

Umfang: 2 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

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