12.06.2017 | Ausgabe 03/2017 (#79)

Gebäudeautomation: intelligent, flexibel, nachhaltig

Bild: TÜV SÜD

Die intelligente Vernetzung und Steuerung von technischen Anlagen wie Heizung, Lüftung und Beleuchtung verspricht nicht nur einen größeren Komfort für die Nutzer, sondern auch Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Voraussetzung dafür ist, dass die Integration der Gebäudeautomation von Anfang an optimal konzipiert und geplant wird – das allerdings ist in der Praxis nicht immer der Fall. Dieser Beitrag zeigt, wo typische Fehler liegen und wie Bauherren, Architekten und Fachplaner diese vermeiden können.

Ob Hotel oder Einkaufszentrum, Bürokomplex oder Wohnhaus: Wenn ein Gebäude neu oder umgebaut wird, spielt eine integrierte Automation heute eine wichtige Rolle. Doch welche Vorteile erwartet der Bauherr von der Automation seines Gebäudes? Was soll die geplante Technik konkret leisten?

Umfang: 4 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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