12.04.2017 | Ausgabe 02/2017 (#78)

TÜREN im Hotel

Hochwertiges Design und hohe gesetzliche Anforderungen

Foto: Stephan Falk

Gummibärchen am Kopfkissen und einen Apfel an der Rezeption – das bekommen Hotelgäste geschenkt. Wenn sie das Hotel mit diesen Giveaways verlassen, haben sie unzählige Türen passiert. Davon ist jede einzelne in der Regel sorgfältig durchdacht und mit diversen Schutzfunktionen ausgestattet. Ob in ästhetisch anspruchsvollem oder einfach klassischem Design– Hoteltüren mit unterschiedlichen Anforderungen müssen sich optisch nicht voneinander unterscheiden.

Für Gäste soll das Hotel wie eine Heimat auf Zeit sein. Architekten und Planer von Hotels wiederum sind in der Beherbergungsstättenverordnung (BStättV) zuhause. Denn sie ist die wichtigste Grundlage beim Planen von Hotels. Für Hoteltüren im Speziellen ist § 7 relevant.

Umfang: 6 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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