01.12.2016 | Ausgabe 06/2016 (#76)

Mehr Nachhaltigkeit für SMART CITIES

Foto: ag.visuell/Fotolia.com

Sauberer, ressourcenschonender und lebenswerter sollen Städte durch smarte Technologien werden. Der Weg dahin gestaltet sich allerdings häufig herausfordernd. Umso sinnvoller ist es, von Pilot-Initiativen zu lernen. Denn sie zeigen, unter welchen Voraussetzungen Smart-City-Projekte langfristig erfolgreich sein können.

Mülltonnen, die Bescheid geben, wenn sie voll sind, Straßenlaternen, die nur leuchten, wenn auch jemand vorbeikommt und die Ladestationen für E-Cars genauso bereithalten wie Sensoren zur Messung der Luftqualität: Smart Cities bieten eine echte Perspektive für die Entwicklung hin zur grünen Stadt.

Umfang: 3 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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