01.12.2016 | Ausgabe 06/2016 (#76)

Günstige Energiebilanz, teure Hygiene?

Grafik: Pluggit

Gerade bei Green Buildings verringern immer dichtere Gebäudehüllen den Luftaustausch. Das erfordert mitunter den Einbau mechanischer Be- und Entlüftungsanlagen, um ein gesundes und angenehmes Raumklima zu erreichen und mögliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall auszuschließen. Für Neubauten und bei umfangreichen Modernisierungen erstellen Gebäudeplaner und Architekten ein Lüftungskonzept. Um das angemessen und wirtschaftlich zu dimensionieren, ist der Blick auf die zugehörigen Normen nur bedingt sinnvoll. TÜV SÜD fasst die Thematik in diesem Beitrag zusammen.

Für Neubauten und bei umfangreichen Modernisierungen muss der Gebäudebetreiber ein Lüftungskonzept zum Feuchteschutz nachweisen, das sich unabhängig vom Nutzer der Wohnung realisieren lässt. Auch Green Buildings sind kaum hermetisch dicht.

Umfang: 4 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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