04.10.2016 | Ausgabe 05/2016 (#75)

BIWAK in den Alpen

An der Harvard Universität entstanden während eines Architektur-Seminars verschiedene Entwürfe für die Errichtung eines sicheren, langlebigen und zugleich architektonisch ansprechenden Biwaks im hochalpinen Gelände. In Kooperation mit OFIS Architekten und AKT II unterstütze der Betonspezialist Rieder die Studierenden bei der Konzeption und Realisierung der Schutzunterkunft auf 2.118 Metern Seehöhe in den Slowenischen Alpen.

Die Hülle des exponiert liegenden Unterstands wurde mit „öko skin“-Glasfaserbeton umgesetzt. Das vergleichsweise geringe Gewicht der nur 13 mm dünnen Platten, ein hoher Vorfertigungsgrad und eine schnelle Montage waren für die Errichtung am Berg mittels Helikopter ausschlaggebend.

Umfang: 6 Seiten


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