02.08.2016 | Ausgabe 04/2016 (#74)

Herausforderung „Barrierearmes Wohnen“

Demographie verlangt Umdenken bei Architekten und Bauplanern

Foto: IQD

Smarte Haustechnik und bauliche Maßnahmen machen Wohnen für Rollstuhlfahrer, Ältere und Behinderte leichter. Gelungene Projekte zeigen, dass barrierearmes Wohnen immer noch ein Kraftakt für alle Beteiligten ist. Elektronische Hilfen kommen im Alltag schnell an ihre Grenzen.

Nicht nur der klassische Rollstuhlfahrer oder die demenzerkrankte Seniorin, auch der Manager mit Hörsturz oder die Mutter mit Kinderwagen sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Umfang: 4 Seiten


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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