08.02.2016 | Ausgabe 01/2016 (#71)

BIO und SOZIAL

Foto: industrieblick/Fotolia

Profit machen: Das ist die Triebfeder vieler Unternehmen. Zum Schwur kommt es dann bei der Frage, wie die Gewinne verwendet werden. Immer mehr Unternehmen und Organisationen– auch wenn es vergleichsweise noch sehr wenige sind – investieren in soziale Projekte, in die Gesellschaft, in Nachhaltigkeit. So auch „Quartiermeister“ aus Berlin: Es geht um Bier. Und um Projekte „für den Kiez“.

Die ganzheitlich-nachhaltige Idee des Berliner Sozialunternehmens Quartiermeister rund um ein soziales Getränk hat sich seit der Gründung 2010 bewährt und ist stetig gewachsen: Durch gewissenhaften Konsum generiert das Team um die beiden Geschäftsführer Peter Eckert und David Griedelbach Erlöse, um damit Gutes zu tun.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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