01.07.2015 | Ausgabe 07-08/2015

Stahl: Sein zweites Leben

Unbegrenztes Recycling – ohne Qualitätsverlust

Text: Leila Haidar

Foto: Behnisch Architekten/Johannes-Maria Schlorke

Was viele nicht wissen: Fast die Hälfte allen Stahls, der heute als Stahlträger oder für Stahlbeton zum Einsatz kommt, ist recycelt. 45 Prozent und mehr der heute verbauten Stahlteile stammt aus abgebrochenen Häusern, Autos, Rasierklingen oder Laternenpfählen. Eingeschmolzen und neugeformt, steht der Alt-Stahl seinen neu produzierten Kollegen in nichts nach. Bei elf Prozent des Baustahls werden sogar ganze Stahlträger in ihrer Originalform wiederverwendet.

Beim Bau des höchsten Gebäudes der Welt, des Hotels Burj Khalifain Dubai, wurden einige tausend Tonnen Stahl in den oberen Geschossen aus Schrott hergestellt. Das 829,8 Meter hohe Gebäude, so sagt man, sei ein Einwanderer aus Deutschland. Denn hier wurden Stahlträger aus Honeckers 2006 in Berlin abgerissenen Palast der Republik eingeschmolzen und neu verbaut.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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