01.07.2015 | Ausgabe 07-08/2015

Komplexe Formen und Strukturen

Von Seeigeln und Robotern: Der Forstpavillon

Text: Andrea Plücke

Foto: ICD/ITKE/IIGS Universität Stuttgart

Der Körperbau eines Seeigels stand Pate bei der Umsetzung eines Forstpavillons der Universität Stuttgart. Die an dem Projekt beteiligten Forscher haben an dem Demonstrationsbau neue Methoden der digitalen Planung erprobt. Mit Erfolg: Erstmals wurde ein robotisch gefertigtes Schalentragwerk vollständig computerbasiert entwickelt.

Die Universität Stuttgart hat innerhalb des EU-Forschungsprojekts „Robotik im Holzbau“ unter der Leitung des Instituts für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) einen Forstpavillon entwickelt, der ab Mai 2014 auf der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd ausgestellt wurde.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

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