01.07.2015 | Ausgabe 07-08/2015

Klimagestaltung mit Lehm

Für Kunstwerke und Kunstkenner

Text: Achim Pilz

Foto: Gabriel/Kolumba

Lehm ist immer häufiger ein Begleiter nachhaltiger, moderner Architektur. Das besonders sorptionsfähige Material wurde aus bauphysikalischen Gründen beim Museum Kolumba von Peter Zumthor eingesetzt. Beim Vorarlberg Museum von Cukrowicz Nachbaur Architekten unterstützt es auch die technische Klimatisierung.

Seit Anbeginn des Bauens wird Lehm als nachhaltiges Material eingesetzt. Er ist wiederverwertbar und hat viele bauphysikalische Vorteile: Richtig verarbeitet reduziert er Risse und kann Feuchtigkeit puffern – er ist sorptionsfähig. Im traditionellen Fachwerkbau schützt er so die Holzkonstruktion.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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