01.05.2015 | Ausgabe 05/2015

Konsequente Bio-Bauweise mit Holz, Lehm und Ton

Gutes Raumklima

Foto: esendo.de

„Ökohaus“ ist nicht gleich „Ökohaus“ und „Gesundheitshaus“ ist nicht gleich „Gesundheitshaus“. Heute scheint fast alles „öko“ zu sein – da lohnt es sich, genauer hinzusehen. Die Marburger Öko-Ideenschmiede esendo hat die Vorteile der Massivbauweise mit den Vorzügen des Fertighauses auf konsequent ökologischer Basis vereint. Gesundheit, Lebensqualität und Wertbeständigkeit stehen im Mittelpunkt. Eingesetzt werden bei dem neuen Konzept nur zu 100 % naturreine Roh-Baustoffe: Keine Kunststoff-Vergütungen, keine Verbundbaustoffe, keine Lösungsmittel, keine Bauchemie. Die Wandoberflächen sind aus Ton, der Luftschadstoffe sofort absorbiert.

Das konsequent neu durchdachte Bio-Massivhaus besteht aus einem Massivholzkern, der mit Lehmbauplatten bzw. Ton veredelt wird. Die Massivholzwände werden komplett vorgefertigt. Die Rohbauzeit beträgt dadurch nur drei Tage. Da keine Feuchtigkeit in die Konstruktion gelangt, kann nach dem Rohbau sofort mit dem Ausbau begonnen werden.



 

 

Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


Weitere Informationen zur Teilnahme sind hier zu finden...

 

 



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