30.11.2015 | Ausgabe 12/2015 (#70)

Problemlos und effizient: Sanierung einer Bürofassade

Foto: Evonik

Die Gebäudehülle ist als Raum begrenzendes Bauteil internen und externen Beanspruchungen ausgesetzt. Die bauphysikalischen Einflüsse wirken sich erheblich auf die Energiebilanz eines Gebäudes aus, da sie in enger Wechselwirkung mit der technischen Ausrüstung des Gebäudes stehen. Um den maximalen Nutzerkomfort zu erlangen – also eine hygienische und behagliche Innenraumsituation –, gilt es, bei der Fassadenplanung konstruktive, energetische und brandschutztechnische Parameter entsprechend der geltenden Vorschriften zu berücksichtigen.

Gebäude aus den Siebzigern und Achtzigern kommen in die Jahre: Dämmungen sind so gut wie nicht vorhanden oder schadhaft. Fassaden, auf die ein Viertel der Gebäudefläche entfällt, sind undicht oder entsprechen nicht den energetischen Anforderungen.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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