01.11.2015 | Ausgabe 11/2015

Effizientes Raumtemperatur- Management

Latentwärmespeicher in Baustoffen

Foto: Rigips AG, BASF SE

Gebäude verursachen mehr als ein Drittel des Endenergieverbrauchs in der Schweiz. Insbesondere der Strombedarf zur Raumklimatisierung steigt steil an und beträgt bereits heute etwa 15 % des Gesamtbedarfs. Zu lösen ist der Konflikt zwischen einer gut gedämmten Aussenhülle für den Winter und der Aufwärmung der Gebäude im Sommer. Ein vielversprechender Anfang ist die Kombination von konventionellen Baustoffen mit Phasenwechselmaterial (Phase Change Material oder PCM).

Zukunftsweisende Gebäude müssen in der Lage sein, die zeitliche Brücke zwischen Energiebedarf und -verfügbarkeit zu schlagen. Hierzu gehört im Winter ein möglichst guter U-Wert, im Sommer dagegen der Schutz vor der oft unterschätzten Wärmeeinstrahlung.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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