01.11.2015 | Ausgabe 11/2015

Editorial: Es bleibt spannend

Dipl.-Ing. Harald Link

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht, dann hat die Baubranche traditionell ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Denn alles, was Architekten und Ingenieure, was Immobilienentwickler und Investoren anpacken, orientiert sich in Richtung Zukunft. Energie- und Ressourceneffizienz im Gebäudebestand und in der Infrastruktur sind zentrale Elemente, wenn es um eine nachhaltige, globale umweltschonende Entwicklung geht. Wir stellen in dieser Ausgabe von greenbuilding vor, welche Herangehensweisen sich sowohl beim Neubau als auch bei Sanierungen im Gebäudebestand anbieten – komplexe Konzepte, bei denen die Planer gemeinsam mit den Herstellern von Bauprodukten, Anlagen und Komponenten zukunftsweisende Lösungen entwickelt haben.

Doch für die Zukunft wichtig sind auch Fragen, die sich im ersten Moment nicht unmittelbar aufdrängen. Wie beispielsweise die, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf – für uns alltägliche – Gebäudetypologien haben. Brauchen wir noch Schul- oder Universitätsgebäude, wenn das Wissen der Menschheit digital zugänglich und jederzeit von überall abrufbar ist? Und falls wir sie brauchen: Wie müssen sie aussehen, welche Funktionen müssen sie künftig erfüllen?

Momentan ist viel in Bewegung – wortwörtlich beispielsweise auf unseren Straßen, auf denen sich immer öfter „fahrerlose“ Automobile bewegen und die mittelfristig die Art, wie Mobilität stattfindet, verändern können. Aber auch in unserer Gesellschaft, in der weltweite Migrationsbewegungen oder der demografische Wandel dafür sorgen, dass die gebaute Umwelt in Zukunft definitiv anders aussehen wird als heute. Architekten, Ingenieure und alle am Planen und Bauen Beteiligten sind „mittendrin“ in diesen Prozessen und tragen ihren wichtigen Teil dazu bei, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Die spannenden und verantwortungsvollen Aufgaben werden der Branche so schnell nicht ausgehen.

Harald Link
redaktion@greenbuilding-magazin.de


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

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