01.01.2015 | Ausgabe 01-02/2015

Ökobilanz: Vom Bauprodukt bis hin zur Stadt

Quelle: Fraunhofer IBP

In den letzten Jahren wurden die Fortschritte bei der Energieeinsparung immer deutlicher. Betrug der Primärenergiebedarf eines Hauses 1990 durchschnittlich noch rund 150 kWh/(m²*a), ist er heutzutage bei einer Größe von unter 50 kWh/(m²*a) angesiedelt. Leuchtturmprojekte unterschreiten diesen durchschnittlichen Wert sogar noch und sogenannte „Plusenergiehäuser“ stellen sogar mehr Energie bereit, als sie selbst im Betrieb benötigen (siehe Abbildung 1). Aufgrund dieses stark verringerten Energiebedarfs rücken zukünftig verstärkt Betrachtungen zur Optimierung ökologischer Umwelteinwirkungen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes in den Vordergrund.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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