01.07.2014 | Ausgabe 07-08/2014

„Smart City“ ist populär, aber fehlt die qualifizierte Debatte?

Stadtumbau: Ökologie und Technologie

Foto: spacezero.com/Fotolia.com

Songdo macht IT zum inhärenten Bestandteil der

Foto: spacezero.com/Fotolia.com

Während derzeit die großen Metropolen der Welt in nie dagewesenem Tempo wachsen, stagnieren oder schrumpfen viele europäische Metropolen. Dennoch werden auch sie massiv umstrukturiert: Die De-Industrialisierung, die Alterung der Gesellschaft, kombiniert mit Immigration und die politisch forcierte Energiewende erfordern allerorts einen tiefgreifenden Stadt-Umbau, für den Politiker Konzepte suchen, die sich leicht kommunizieren lassen: „Smart City“ ist dabei ein Begriff, der in der Städte(um-)bau-Debatte seit den 90er Jahren immer wieder fällt, ohne je klar definiert worden zu sein.

Als „smart“ wird heute vieles bezeichnet, Telefone und Autos beispielsweise. Aber der Begriff „Smart City“ steht eigentlich für die Vernetzung und Integration verschiedener Bereiche einer Stadt und soll ressourcenschonende Bauweisen und den Einsatz neuer Technologien in einer „post-fossilen“ Stadt beschreiben.



 

 

Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


Weitere Informationen zur Teilnahme sind hier zu finden...

 

 



Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von greenBUILDING abonnieren