01.07.2014 | Ausgabe 07-08/2014

„Smart City“ ist populär, aber fehlt die qualifizierte Debatte?

Stadtumbau: Ökologie und Technologie

Foto: spacezero.com/Fotolia.com

Songdo macht IT zum inhärenten Bestandteil der

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Während derzeit die großen Metropolen der Welt in nie dagewesenem Tempo wachsen, stagnieren oder schrumpfen viele europäische Metropolen. Dennoch werden auch sie massiv umstrukturiert: Die De-Industrialisierung, die Alterung der Gesellschaft, kombiniert mit Immigration und die politisch forcierte Energiewende erfordern allerorts einen tiefgreifenden Stadt-Umbau, für den Politiker Konzepte suchen, die sich leicht kommunizieren lassen: „Smart City“ ist dabei ein Begriff, der in der Städte(um-)bau-Debatte seit den 90er Jahren immer wieder fällt, ohne je klar definiert worden zu sein.

Als „smart“ wird heute vieles bezeichnet, Telefone und Autos beispielsweise. Aber der Begriff „Smart City“ steht eigentlich für die Vernetzung und Integration verschiedener Bereiche einer Stadt und soll ressourcenschonende Bauweisen und den Einsatz neuer Technologien in einer „post-fossilen“ Stadt beschreiben.


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