01.06.2014 | Ausgabe 06/2014

Schulungsgebäude zeigt Technologien und Materialien

Kontrolliert belüftet

Foto: Radko-Stöckl-Schule

Welche Möglichkeiten gibt es, um ein Gebäude in ein Passivhaus zu verwandeln? Verschiedene Technologien stehen zur Verfügung – den Überblick zu behalten fällt Bauherren und gelegentlich auch Planern nicht leicht. In Melsungen ist jetzt das Technikhaus Energie+ entstanden. Es zeigt unterschiedliche Möglichkeiten von Dämmungen, Fenstern, Fußböden und Co. unmittelbar am Objekt. Ein „lehrendes“ Gebäude und Musterhaus in einem – und ein Beispiel für eine gelungene Sanierung im Bestand.

Wissenschaftliche Theorie und tägliche geplante und gebaute Praxis treffen im Technikhaus Energie+ aufeinander. Innerhalb von drei Jahren wurde das ehemalige Hausmeister-Wohnhaus der Radko-Stöckl-Schule, einem „Kompetenzzentrum für berufliche Bildung“, zu einem Passivhaus umgebaut.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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