01.06.2014 | Ausgabe 06/2014

Israelisches Forschungsinstitut erhält LEED-Platinum-zertifiziertes Gebäude

Porter School of Environmental Management

Foto: Yossef Cohen

Israel ist bislang nicht durch größere Aktivitäten im Umweltschutz aufgefallen, sondern eher durch den Nahost-Konflikt. Doch das Land hat sich verpflichtet, bis 2020 20 Prozent seiner Kohlendioxidemissionen einzusparen. Ein Sinnbild dafür ist das derzeit im finalen Bauabschnitt befindliche Gebäude der Porter School of Environmental Studies.

Der Hügel, den die Porter School of Environmental Studies krönt, bietet einen weiten Blick über die Region Tel Aviv. Wer umgekehrt, etwa von der S-Bahn aus, zu dem hochmodernen Universitätsgebäude aufsieht, wird zumindest abends gleich erkennen können, ob die Luft in der Stadt sauber oder verschmutzt ist: Leuchten die LED-Elemente auf der Oberfläche der „Kapsel“, einem charakteristischen Baumerkmal rot, ist die Luft verschmutzt, leuchten sie grün, ist sie sauber.


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Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Modern: Pflegeleichte Holzfassade aus Kebony

Dieses Haus erhielt eine 123 Quadratmeter große, vertikale Holzfassade aus Kebony Character mit sichtbaren Ästen. Auf alle Kebony Produkte gibt es 30 Jahre Garantie – eine gute Investition in die Immobilie.

Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Die Holzfassade wird mit einer Fläche von 63 Quadratmetern über das Satteldach fortgeführt – eine klassische Dacheindeckung gibt es hier nicht. Vordach und Spritzbereich sind über einem minimalen Sockel reduziert ausgeführt und überzeugen durch eine feine Ästhetik.

Fassadengestaltung mit unterschiedlichen Dimensionen

Der gesamte Entwurf des Holzhauses setzt mit Kebony Character auf ein sehr wi­­­­­der­­­­stands­fähiges Fassadenmaterial, das einen bewusst ausgereizten konstruktiven Holzschutz zulässt. Verschiedene Lattenbreiten eröffneten flexible Spielräume für die ungewöhnliche Gebäudehülle.

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