01.06.2014 | Ausgabe 06/2014

Das erste Nullenergiehaus des Bundes

Bürogebäude des Umweltbundesamts

Foto: UBA

Am äußersten südlichen Stadtrand von Berlin, wo bis 1989 die Berliner Mauer stand, liegt versteckt im Gebüsch und am Ende einer einsamen Sackgasse ein bemerkenswerter Neubau des Umweltbundesamtes (UBA). Auf den ersten Blick wirkt der Bürobau wie eine einfache hölzerne Kiste. Doch es steckt mehr „drin“: Der Bau ist das erste Gebäude, das nach den Nachhaltigkeits-Auflagen gestaltet wurde, die sich der Bund für seine eigenen Gebäude auferlegt hat.

Angelehnt an das Ratingsystem der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB), ist das „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)“ der Versuch der Bundesrepublik Deutschland als Bauherr, im umweltfreundlichen und energiesparenden Bauen mit gutem Beispiel voranzugehen.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

Wie ein Wachhund
Aber nicht durch Wurst bestechlich

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