01.06.2014 | Ausgabe 06/2014

Tokyo schreibt Emissionshandel für Bürogebäude vor

Begrenzen und handeln

Foto: SeanPavonePhoto/Fotolia.com

Die Stadt Tokyo ist eine Energieschleuder. Als Mega-City mit 13 Millionen Einwohnern und meist schlechter thermischer Gebäudeisolierung verbraucht die japanische Kapitale etwa so viel Energie wie ganz Norwegen. Da nach dem Fukushima-Unglück im März 2011 die Zeit billigen Atomstroms in Japan vorbei ist, müssen Stadt und Land schnell Alternativen zum hohen Energieverbrauch finden. Dabei hilft ein innovatives Emissionshandel-Programm.

Wer durch Tokyo geht, ahnt schon auf den ersten Blick, wie viel Energie allein die großen Bürohochhäuser Tag für Tag (und sogar Nacht für Nacht) für Beleuchtung, Geräte und vor allem Kühlung verbrauchen.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

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Aber nicht durch Wurst bestechlich

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