01.03.2014 | Ausgabe 03/2014

WTO-Erweiterung: Ein leuchtendes Vorbild

Minergie-P-Standard

Foto: Brigida González

WTO-Erweiterung: Ein leuchtendes Vorbild

Foto: Brigida González

Eines der größten Gebäude der Schweiz steht am Ufer des Lac Léman in Genf: Die 300 Büro-Arbeitslätze des Erweiterungsbaus der Weldhandelsorganisation WTO, entworfen vom Architekturbüro Wittfoht aus Stuttgart, werden ausschließlich von LED-Leuchte erhellt. Das Gebäude mit Ganzglasfassade erfüllt daher den Minergie-P-Standard. Denn die Leuchten verbrauchen rund 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche Leuchtmittel.

Der Erweiterungsbau der WTO-Zentrale in Genf, ein langer, transparenter Kubus, scheint auf den ersten Blick zu schweben. Das auf einem erdverbundenen Sockel ruhende Gebäude, das sich harmonisch in die Parklandschaft am Ufer des Genfer Sees einfügt, hält Abstand zum Hauptgebäude, dem im Jahr 1926 eigeweihten Centre William Rappard, dem 2008 ein Konferezzentrum angegliedert wurde.

Rubrik: Objekte


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