01.03.2014 | Ausgabe 03/2014

Kristalline Geometrie als Abbild vieler Facetten

Ziel: Zentrum einer nachhaltigen urbanen Welt

Foto: Wilkinson Eyre Architects

Kristalline Geometrie als Abbild vieler Facetten

Foto: Wilkinson Eyre Architects

„The Crystal“ wird ein neues Gebäude der Firma Siemens genannt, das der nachhaltigen Gestaltung von Großstädten gewidmet ist. Der Neubau im Osten von Londons Docklands wurde von dem britischen Architekturbüro Wilkinson Eyre entworfen, das dem Bau seine dramatische, kristalline Form gab. Die Bauherren erhoffen sich, mit dem Neubau einen „Globalen Hub für die Debatte über nachhaltiges Leben in Metropolen“ zu schaffen.

Das Gebäude ist ein Beispiel einer „Low-Carbon“-Architektur (mit geringen CO2-Emissionen) und zugleich eine „High-Tech-Landmarke“ im armen Londoner Stadtteil Newham. Der leichte Stahlrahmenbau mit Ganzglasfassade ist 7.300 m2 groß. Der Münchner Siemens-Konzern hat das Thema Nachhaltigkeit nicht nur früh für sich entdeckt, sondern auch für so wichtig erachtet, dass der ganze Konzern so umgebaut wurde, dass „Nachhaltigkeitslösungen für Städte“ eine eigene Konzernsäule wurde.

Rubrik: Bauen



 

 

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