30.09.2015 | Ausgabe 10/2014

Unkonventionell: Geheizt wird mit dem Server

Passivhaus in Dresden-Plauen

Foto: Steffen Spitzner

Aus optischer Sicht ist das Wohnhaus in der Nachbarschaft zur TU Dresden ohnehin ein Hingucker: Ein Treppenturm im Norden des Hauses wird von einer eindrucksvollen Treppenskulptur aus Holz und Stahl dominiert. Er ist über die gesamte Raumhöhe geöffnet und wird von einem schmalen senkrechten Fensterschlitz belichtet. Der unkonventionelle Bau verfügt außerdem über ein unkonventionelles Heizkonzept. Denn für die Wärme sorgen IT-Server.

Das Erdgeschoss des Hauses öffnet sich nach Süden und Westen mit einer raumhohen Fensterfront zum Garten und zur Terrasse auf dem Garagendach. Wohn- und Essbereich gehen fließend ineinander über.


Wohnraum geSTAHLten

Alt und Neu verbunden

Durch das ideale Zusammenspiel von Alt und Neu entstehen immer wieder überraschend individuelle Raumkonzepte.

Schlanke Optik

Auch vom Innenraum aus gesehen besticht forster unico XS durch seine dezent schlanke Optik ohne breite Rahmen. 

Einbruchhemmung und Dichtungsebenen

Trotz seinem schlanken Erscheinungsbild macht das System in Sachen Sicherheit keine Kompromisse. 



 

 

 

 

 

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Aber nicht durch Wurst bestechlich

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