01.05.2013 | Ausgabe 5/2013

Einsammeln und verteilen

Wenn immer mehr Gebäude zu kleinen Kraftwerken werden, müssen „Smart Grids“ und „Smart Meters“ her

Einer der Trends unserer Zeit ist die Entwicklung weg von der zentralen und hin zur dezentralen Energiegewinnung. Nicht nur Windkrafträder, Biogas- und Photovoltaik-Anlagen speisen elektrischen Strom an hunderten Punkten ins Netz, auch immer mehr Gebäude werden zu Mini-Kraftwerken, die bisweilen mehr Strom erzeugen als sie selbst verbrauchen. Der überschüssige Strom muss dann in das Netz eingespeist werden. Nichts ist schließlich für die privaten Energieerzeuger schöner, als zu beobachten, wie sich der Stromzähler in die Gegenrichtung dreht und sich die eigene Stromrechnung verringert.

Rubrik: Betreiben


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