01.12.2014 | Ausgabe 12/2014

Niedrige Hemmschwellen gestalten

Transformation der Fernwärme

Angelika Paar, Susanne Ochse, Stephan Richter, Martin Pehnt, Heiko Huther, Jens Kühne

Foto: GEF/Hamers

Im Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) hat die Bundesregierung das Ziel definiert, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von 14% aus Erneuerbaren Energien zu decken. Die Transformation der Fernwärme hin zu mehr Erneuerbarer Energie könnte einen Beitrag dazu leisten, die gesteckten Ziele zu erreichen. Ein Forschungsprojekt hat untersucht, wie sich ihr Anteil in Fernwärmenetzen steigern lässt.

Die Bereitstellung von Raumwärme, Prozesswärme und Warmwasser beansprucht rund 50 % des deutschen Endenergieverbrauchs. Bei der angestrebten Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 80 % bis 2050 spielen die Wärmeversorgung und die Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energieträger (EE) daher eine wichtige Rolle.


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