01.03.2012 | Ausgabe 03/2012

Spagat zwischen Denkmalschutz und Moderne

Energetische Sanierung eines historischen Fachwerkhauses

Vor dem Hintergrund einer weitreichenden Kriegszerstörung – der alte Stadtkern Hannovers wurde im zweiten Weltkrieg zu 85 Prozent zerstört – wagte die Stadt an der Leine einen radikalen Neuanfang. Statt Altes zu rekonstruieren, bekam die Stadt ein neues Gesicht. Ganze Viertel wurden auf dem Reißbrett neu geplant. Vielspurige Straßen und ein ausgeklügeltes Verkehrskonzept entstanden, um diese Trabantenstädte mit dem Zentrum zu verbinden. In der Folge wurde die niedersächsische Metropole über Jahre hinweg zum Mekka der Stadtplaner und gilt auch heute noch als Inbegriff einer gegliederten 1950er-Jahre-Stadt. Nur noch wenig erinnert an das alte Stadtbild...


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