01.03.2012 | Ausgabe 03/2012

Wer bezahlt für die Energiewende?

Schon die 1,5 Milliarden Euro, die derzeit jährlich über den Bundeshaushalt für das KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm bereitgestellt werden, sind bei weitem nicht ausreichend, um die ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Wir haben bereits Anfang des Jahres gemeinsam mit 76 Verbänden und Institutionen in einem groß angelegten „Pakt für Klimaschutz“ darauf aufmerksam gemacht, dass dafür fünf Milliarden Euro jährlich notwendig wären. Sollte der für die Finanzierung der CO2-Gebäudesanierung und der energetischen Stadtsanierung vorgesehene Energie- und Klimafonds tatsächlich austrocknen, muss die Bundesregierung im Bereich Klimaschutz dringend handeln: Entweder muss sie die fehlenden Mittel an anderer Stelle aus dem Bundeshaushalt nehmen oder innerhalb des Energieund Klimafonds zugunsten der KfW-Gebäudesanierungsprogramme umschichten...


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Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Modern: Pflegeleichte Holzfassade aus Kebony

Dieses Haus erhielt eine 123 Quadratmeter große, vertikale Holzfassade aus Kebony Character mit sichtbaren Ästen. Auf alle Kebony Produkte gibt es 30 Jahre Garantie – eine gute Investition in die Immobilie.

Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Die Holzfassade wird mit einer Fläche von 63 Quadratmetern über das Satteldach fortgeführt – eine klassische Dacheindeckung gibt es hier nicht. Vordach und Spritzbereich sind über einem minimalen Sockel reduziert ausgeführt und überzeugen durch eine feine Ästhetik.

Fassadengestaltung mit unterschiedlichen Dimensionen

Der gesamte Entwurf des Holzhauses setzt mit Kebony Character auf ein sehr wi­­­­­der­­­­stands­fähiges Fassadenmaterial, das einen bewusst ausgereizten konstruktiven Holzschutz zulässt. Verschiedene Lattenbreiten eröffneten flexible Spielräume für die ungewöhnliche Gebäudehülle.

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