01.12.2012 | Ausgabe 12/2012

Eine Großwohnsiedlung im Wandel

Das „Märkische Viertel“ passt sich der Zukunft an

Kommunale Wohnungseigentümer wie die GESOBAU AG, mit 15.000 Wohnungen im „Märkischen Viertel“ präsent, sind zuversichtlich. Sie wollen beweisen, wie neue Wohnqualität einem Milieu entgegenwirken kann, das von einkommensschwachen Haushalten dominiert wird. Dabei wissen sie genau: Das normale Maß an Sanierungen reicht dazu kaum aus. Gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wirtschaft entwickeln sie deshalb seit 2007 Lösungen, die sich rechnen, sozial und vor allem ökologisch sind. Bis 2015 steht hier das hehre Ziel, mit 480 Millionen Euro 13.000 Wohnungen komplett zu sanieren und 32.000 Tonnen CO2 jährlich einzusparen. Dazu trägt auch der Neubau eines Biomasseheizwerkes als Ersatz für das herkömmliche Fernheizwerk bei. Das „Märkische Viertel“ möchte sich in vielen kleinen und großen Schritten zu einer lebenswerten, bezahlbaren Niedrigenergiesiedlung wandeln...


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Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Modern: Pflegeleichte Holzfassade aus Kebony

Dieses Haus erhielt eine 123 Quadratmeter große, vertikale Holzfassade aus Kebony Character mit sichtbaren Ästen. Auf alle Kebony Produkte gibt es 30 Jahre Garantie – eine gute Investition in die Immobilie.

Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Die Holzfassade wird mit einer Fläche von 63 Quadratmetern über das Satteldach fortgeführt – eine klassische Dacheindeckung gibt es hier nicht. Vordach und Spritzbereich sind über einem minimalen Sockel reduziert ausgeführt und überzeugen durch eine feine Ästhetik.

Fassadengestaltung mit unterschiedlichen Dimensionen

Der gesamte Entwurf des Holzhauses setzt mit Kebony Character auf ein sehr wi­­­­­der­­­­stands­fähiges Fassadenmaterial, das einen bewusst ausgereizten konstruktiven Holzschutz zulässt. Verschiedene Lattenbreiten eröffneten flexible Spielräume für die ungewöhnliche Gebäudehülle.

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