01.12.2012 | Ausgabe 12/2012

Vom Passivhaus zum Plusenergiehaus

Architekten reizen bei innerstädtischem Mehrfamilienhaus die energetischen Potenziale des Passivhauses aus

Bei der Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele wird der Gebäudebestand zum wichtigsten Faktor: Als Antwort auf die EUGebäuderichtlinie Neubau bestimmte die Bundesregierung schon vergangenes Jahr das sogenannte Niedrigstenergiehaus als offiziellen Standard für Neubauten, der spätestens am 1. Januar 2021 in Kraft treten soll. Weiterhin ist bis zum Jahr 2050 eine Gesamtreduktion des Primärenergieverbrauchs um 80 Prozent vorgesehen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss im Lauf der nächsten vierzig Jahre ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand geschaffen werden. Rein rechnerisch müssten neue Gebäude also mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Diese notwendige Kompensation für den energetisch wenig effizienten Altbestand kann durch einzelne energetisch hocheffiziente Einfamilienhäuser allerdings kaum geleistet werden...



 

 

Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


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