01.12.2012 | Ausgabe 12/2012

Die Zukunft der Menschheit ist urban

Grüne Städte oder Metropolen der Kompakt-Klasse

Städtebau als dreidimensionale Kunstform ist heute ein weitgehend unbestellter Acker und eine verwaiste Profession. Das war vor hundert Jahren anders. Nur Architekten können Stadt dreidimensional-räumlich gestalten und müssen sich deshalb das Feld der Stadtbaukunst von den (zweidimensional denkenden) Planern zurückerobern. Vorbild für ein ganzheitlich gestalterisches Herangehen an die Stadtplanung ist die mitteleuropäische Tradition des Berufs des Städtebauers schon seit Camillo Sitte in Europa und Daniel Burnham in Nordamerika. An diese Tradition gilt es anzuknüpfen. Damit soll keinem Idealismus im Städtebau das Wort geredet werden, sondern dem Gestaltungsanspruch auf Stadt in allen Maßstabsebenen, von ganz groß bis ganz klein. Wenn die städtebaulichen Vorgaben so robust sind, dass sie auch zweitklassige architektonische Entwürfe ertragen, ohne dem Konzept seine Stärke zu nehmen, war die Arbeit des Städtebauers erfolgreich. Städtebauliche Pläne sollen schließlich die einzelnen Gebäude überleben und den Austausch einzelner Elemente ermöglichen...



 

 

Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


Weitere Informationen zur Teilnahme sind hier zu finden...

 

 



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