01.11.2012 | Ausgabe 11/2012

Wie energieintensiv sind Hotels wirklich?

Studie über den Energieverbrauch in der Hotellerie

Im Jahr 2010 wurden über 220 Millionen Übernachtungen in rund einer Million Gästezimmer der 15.000 deutschen Hotels verzeichnet. Die Auslastung lag im bundesdeutschen Durchschnitt bei knapp unter 40 Prozent [1]. Da auch bei nicht vollständiger Auslastung die Zimmer inklusive zugehöriger Infrastruktur für eine jederzeit abrufbare Nutzung vorgehalten werden, machen bereits diese Zahlen deutlich, dass das Hotelgewerbe alleine durch die Bereitstellung von Gasträumen einen nicht zu vernachlässigenden Anteil des Energieverbrauchs bzw. der Klimagasemissionen verursacht. Einen ersten Eindruck dazu liefert die Studie der Energiekampagne Gastgewerbe [2]: Auf alle Betriebe mit Hotelklassifizierung entfallen in Summe jährlich 2,5 Millionen Tonnen Klimagasemissionen. Da nur rund die Hälfte der deutschen Hotels über eine Klassifizierung verfügt, kann man mit ca. 5 Millionen Tonnen durch die Hotellerie verursachte Emissionen rechnen. Das ist ein Anteil von 4 Prozent an den gesamten Klimagasemissionen des Nichtwohngebäudebestands. Vergleichbar dazu fallen nach amerikanischen Studien 7 Prozent des Primärenergieverbrauchs der Nichtwohngebäude auf Hotels an. Sie stehen dort an Position 5 der energieintensiven Gebäudenutzungen [3]...


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Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Modern: Pflegeleichte Holzfassade aus Kebony

Dieses Haus erhielt eine 123 Quadratmeter große, vertikale Holzfassade aus Kebony Character mit sichtbaren Ästen. Auf alle Kebony Produkte gibt es 30 Jahre Garantie – eine gute Investition in die Immobilie.

Fassade und Dach: Harmonie in Holz

Die Holzfassade wird mit einer Fläche von 63 Quadratmetern über das Satteldach fortgeführt – eine klassische Dacheindeckung gibt es hier nicht. Vordach und Spritzbereich sind über einem minimalen Sockel reduziert ausgeführt und überzeugen durch eine feine Ästhetik.

Fassadengestaltung mit unterschiedlichen Dimensionen

Der gesamte Entwurf des Holzhauses setzt mit Kebony Character auf ein sehr wi­­­­­der­­­­stands­fähiges Fassadenmaterial, das einen bewusst ausgereizten konstruktiven Holzschutz zulässt. Verschiedene Lattenbreiten eröffneten flexible Spielräume für die ungewöhnliche Gebäudehülle.

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