01.10.2012 | Ausgabe 10/2012

Öffentliche Auftraggeber müssen Besonderheiten beachten

Umweltgütezeichen und Nachhaltigkeitszertifikate bei öffentlichen Auftragsvergaben

Öffentliche Auftraggeber haben aber – insbesondere im Bereich europaweiter Ausschreibungen – bei der Forderung von bestimmten Umweltgütezeichen für (Bau-) Produkte und Nachhaltigkeitszertifikaten für Gebäude einige Fallstricke zu beach­ten, weil diese Forderungen potenziell mit dem Wettbewerbsgrundsatz, dem Gleich­behandlungsgebot und dem Diskriminie­rungsverbot kollidieren können. Aus ver­gaberechtlicher Sicht ist zu unterscheiden zwischen der Forderung des Auftraggebers, dass bestimmte umweltzertifizierte Mate­rialien und Baustoffe bei der Errichtung des Bauwerks verwendet werden müssen, und der Forderung, dass ein Bauwerk errichtet werden soll, das als Ganzes die Anforde­rungen erfüllt, um selber – etwa nach LEED, BREEAM oder DGBN – zertifiziert zu werden...



 

 

Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


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