01.10.2012 | Ausgabe 10/2012

Interdisziplinäres Planen beflügelt die Nachhaltigkeitsgesellschaft

Ganzheitliche Lehr- und Lernprozesse für eine nachhaltige Architektur

Der Schweizerische Ingenieur- und Architekten-Verein SIA hat mit seiner Empfehlung SIA 112/1 „Nachhaltige Architektur – Hochbau“ 2004 wichtige Grundlagen erarbeitet. Auf der Basis der heute weltweit anerkannten Definition von 1987 durch die Weltkommis­sion für Umwelt und Entwicklung (Brundtland-Kommission) erläu­tert die zuständige Kommission der SIA: 

„Bei einer nachhaltigen Entwicklung geht es nicht allein um die Umwelt, sondern ebenso um die Gesellschaft und die Wirtschaft. Diese drei Bereiche sind unmittelbar miteinander verbunden. Wirtschaftliches Wohlergehen ist ebenso wie die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen Voraussetzung für die Befriedi­gung unserer materiellen und immateriellen Bedürfnisse. Und nur eine solidarische Gesellschaft ist in der Lage, die erworbenen wirtschaftlichen Güter gerecht zu verteilen, die gesellschaftlichen Werte zu pflegen sowie mit den natürlichen Ressourcen haushäl­terisch umzugehen.“
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Elektrisierende Ideen gesucht!

Beim Ideenwettbewerb Elektromobilität sucht innogy eMobility Solutions nach Pionieren und kreativen Köpfen, die die Mobilitätswende mit ihren Ideen aktiv mitgestalten wollen. Bereits heute finden 85 Prozent aller Ladevorgänge am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aus diesem Grund hat Elektromobilität auch einen immensen Einfluss auf die Planung der Privat- und Geschäftsimmobilien von morgen. Der diesjährige Wettbewerb greift diese Entwicklung auf und steht unter dem Motto „Smarte Ladeinfrastruktur im Haus der Zukunft“.


Weitere Informationen zur Teilnahme sind hier zu finden...

 

 



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